Dipl.Ing. Gerald Fingerlos
Dipl.hol.ener.med.

Praxis für Bioresonanztherapie

Aufstellungen nach den alten indianischen Regeln

Jeder von uns ist der Nachkomme einer weit zurückreichenden Familie und trägt die tief verankerten Traditionen, Erlebnisse und Erfahrungen dieser Gemeinschaft in sich weiter. Auf diese Weise sind wir immer mit den Lebensgewohnheiten und Schicksalen unserer Vorfahren verbunden, auch wenn uns das nicht bewusst ist.

Ein wesentliches Merkmal dieser Verbundenheit ist, daß jeder, der zur Familie dazugehört oder dazugehört hat, ein Anrecht auf Anerkennung und den ihm gebührendem Platz im Familiensystem hat.

Wo diese Ordnungen gestört sind, sei es dadurch, dass Personen vertuscht werden, Kinder verloren gingen oder vergessen wurden oder eine Person einen Platz einnimmt der ihr nicht zusteht, entsteht Leiden, in dem die Nachgeborenen versuchen dieses Unrecht auszugleichen.

In einer Familienaufstellung werden diese Zusammenhänge sichtbar und eine Lösung aus solchen Unausgewogenheiten wird möglich.

Gearbeitet wird in einer Gruppe, in der jeder Einzelne, mit Hilfe der anderen Teilnehmer als Stellvertreter für die realen Angehörigen, seine Aufstellung durchführt. Die Stellvertreter werden aus dem Gefühl heraus im Raum platziert. Aufgrund der Reaktionen der Personen erkenne ich welche besonderen Ereignisse im System vorliegen und noch nicht aufgelöst sind. In der Aufstellung kann diese Problem angegangen werden und der Weg aus den Verstrickungen wird frei.

Die alten Indianer haben dieses Verfahren schon vor langer Zeit regelmäßig angewendet. Die Besonderheit der Aufstellung nach den alten indianischen Regeln besteht vor allem im Respekt, und Respekt ist Liebe.
Egal welche Situation sich darstellt, es wird niemand aus der Familie hinausgeworfen, noch werden Urteile gefällt oder Schuldzuweisungen gemacht.
Alles was ist, ist richtig so, und wird daher auch respektiert.
Es gibt auch keine "Zuschauer" oder passiven Teilnehmer. Jeder Teilnehmer trägt aktiv bei, nur so wird das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen gewahrt.

Eine indianische Familienaufstellung besteht im Normalfall aus mindestens 6 Personen, da eine Person immer nur eine Seele darstellt.

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